Mentale Gesundheit – was kannst du tun?

Mentale Gesundheit – was kannst du tun?

Was kannst du für deine mentale Gesundheit tun?

 

Falls du dich dazu entschlossen hast, an deiner mentalen Gesundheit zu arbeiten, aber noch nicht richtig weißt, wie du es umsetzen kannst, dann bist du hier richtig. Ich werde dir 16 Tipps für deine mentale Gesundheit genauer vorstellen.

Tipp 1: Pausen einbauen

Gönne dir regelmäßig Entspannungszeiten, Ruhephase von deinem stressigen Alltag. Diese täglichen Pausen können ganz kurz sein, in dem du beispielsweise eine Tasse Tee in Ruhe genießt oder kurz an die frische Luft gehst.

Allerdings ist es wichtig, dass wir in regelmäßigen Abständen größere Pausen einplanen. Diese können dabei mehrere Stunden bis hin zu mehreren Tagen betragen. Das hilft uns unsere Energiereserven aufzutanken, unserem Gehirn Freiraum zu geben, um wieder kreativ und leistungsfähig sein zu können.

Tipp 2: Regelmäßiger, ausreichender Schlaf

Schlaf ist essentiell für unsere Regeneration, für die Stärkung unseres Immunsystems und für unseren Stoffwechsel. Gleichzeitig brauchen wir Schlaf um konzentriert und leistungsfähig zu bleiben. Dabei kommt es weniger auf die Dauer als auf die Qualität des Schlafes an. Denn ein unruhiger Schlaf führt dazu, dass wir uns am nächsten Tag ebenfalls müde und ausgelaugt fühlen.

Tipp 3: Selbstwertschätzung

Denkst, du dass wir Anerkennung und Wertschätzung von anderen bekommen sollten? Für unsere mentale Gesundheit ist es viel entscheidender, dass wir selbst mit uns wertschätzend umgehen. Dies können wir beispielsweise tun, in dem wir uns selbst loben, unsere Stärken erkennen und unsere Schwäche akzeptieren oder uns einfach einmal selbst anlächeln.

Tipp 4: Gefühle fühlen und loslassen

Es gibt eigentlich keine positiven und negativen Gefühle. Denn jedes Gefühl ist für uns wichtig, da es uns aufzeigt, was wir gerade benötigen, erreicht haben oder uns daran hindert, zu wachsen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir Gefühle nicht verdrängen, sondern sie bewusst fühlen. Genauso entscheidend ist es aber auch, dass wir lernen sie loszulassen, denn Gefühle kommen und gehen.

Tipp 5: In Lösungen statt in Problemen denken

Hierfür ist nichts weiter notwendig, als einfach eine andere Perspektive einzunehmen. Aber genau das ist auch so schwer für uns. Wenn wir uns immer auf die Probleme fokussiert haben, dann fällt es zunächst schwerer die Lösungen in den Mittelpunkt zu stellen. Aber wenn wir dies regelmäßig üben, auf das Große und Ganze zu schauen, dann können wir unsere mentale Gesundheit stärken.

Tipp 6: Probleme offen ansprechen

Dir liegt etwas schwer auf dem Herzen, aber du traust es dich einfach nicht anzusprechen. Tagelang machst du dir Gedanken, wie du es am besten tun könntest und hoffst, dass das Problem von selbst verschwindet. In der Regel ist es besser für uns, wenn wir Probleme relativ zeitnah ansprechen, denn so sparen wir uns die unnötigen Grübeleien oder den Frust, der in uns aufsteigt. Wann hast du zum letzten Mal ein Problem direkt angesprochen? 

Tipp 7: Reizüberflutung vermeiden

Wir sind dauerhaft online und zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar. Dazu kommt, dass wir ständigen Geräuschen, vielen unterschiedlichen Lichtern und Gerüchen ausgesetzt sind. All das führt dazu, dass unser Gehirn dauerhaft unter Stress steht, auch wenn wir es selbst nicht merken. Daher ist es hilfreich, wenn wir uns immer mal wieder Zeit in Ruhe und ohne Ablenkung durch Social Media nehmen.

Tipp 8: Soziale Bindungen

Als soziale Wesen brauchen wir Menschen den Rückhalt und den Austausch mit anderen Menschen. Hierbei kann sowohl ein kleines spontanes Gespräch mit dem Arbeitskollegen als auch ein Spieleabend mit Freunden helfen, um unsere sozialen Ressourcen wieder aufzufüllen.

Tipp 9: Auf die eigene Psyche achten

Unsere Psyche ist wichtig. Daher sollten wir darauf achten, dass wir nicht ständig Dinge tun, die uns selbst nicht gut tun. Wenn du zu einer bestimmten Sache NEIN sagen möchtest, dann mach das auch. Höre in dich hinein und finde heraus, was gut für dich ist.

Tipp 10: Bewegung

Bewegung tut nicht nur unserem Körper, sondern auch unserem Geist gut. Umso besser ist es, wenn wir die Bewegung mit einem Besuch an der frischen Luft verbinden.

Tipp 11: Akzeptanz von Veränderung

Veränderung ist so wichtig und etwas ganz Normales für uns Menschen. Trotzdem fällt es uns schwer Veränderung zu akzeptieren. Veränderung bedeutet Weiterentwicklung im Inneren und im Außen. Je eher wir das akzeptieren, desto gelassener können wir gegenüber Veränderungen werden.

Tipp 12: Achtsamkeit – Genuss

Um das Leben genießen zu können, müssen wir auch lernen die kleinen Dinge zu genießen – ein gut gekochtes Essen, wunderschöne Musik, die Sonnenstrahlen auf deiner Haut. Versuche doch einfach einmal achtsamer durch den Tag zu gehen und genieße bewusst die Momente, die dir gut tun.

Tipp 13: Entspannungstechniken

Es gibt unzählige Entspannungstechniken – Meditation, Autogenes Training, Yoga, Qigong, Tai-Chi, Progressive Muskelentspannung usw. Es ist sehr individuell, welche Technik wirklich zur Entspannung beiträgt. Daher gilt. Einfach ausprobieren.

Tipp 14: Im Alltag ‚Urlaub‘ machen

Wie wäre es, wenn wir jeden Tag im Jahr Urlaub machen könnten? Das ist nicht möglich? Okay, vielleicht ist es nicht so möglich, wie wir uns eigentlich Urlaub vorstellen. Dennoch ist es für unser Wohlbefinden förderlich, wenn wir uns den Urlaub in den Alltag holen. Viele der Aktivitäten, die wir im Urlaub machen, können wir auch in unserer näheren Umgebung machen. Vielleicht gibt es einen See bei dir in der Nähe mit zahlreichen Wasseraktivitäten, oder du könntest deine Freunde zu einem Picknick im Park einladen, oder wie wäre es mit einem Besuch im örtlichen Spa. Auch wenn wir nicht den ganzen Tag Zeit für diese Aktivitäten haben, können wir uns dennoch ein wenig Zeit freinehmen, um im Alltag Urlaub zu machen.

Tipp 15: Zielerreichung

Wenn wir lernen unsere eigenen Ziele und nicht die von anderen in unserem Leben zu verfolgen und zu erreichen, dann haben wir nicht nur mehr Freude bei der Zielerreichung, sondern wir tragen zu unserem allgemeinen Wohlbefinden bei.

Tipp 16: Selbstfindung

Erst wenn wir uns selbst besser kennen und uns unserer Werte/Bedürfnisse bewusst sind, können wir auch wirklich die Dinge tun, die uns gut tun, die wir gerne machen und die uns im Leben weiterbringen. Daher ist es so essentiell sich selbst zu finden.

Fange nicht mit allen Punkten auf einmal an. Überlege dir erst einmal zu jedem einzelnen Punkt wie zufrieden du damit bereits in deinem Leben bist (auf einer Skala von 1 – 10). Danach schreibe dir auf, was du bei den einzelnen Punkten jemals verbessern könntest, um etwas in der Zufriedenheit zu steigen. Suche dir einen Punkt aus, mit dem du anfangen möchtest. Fange am beste heute noch mit der Umsetzung an.

Was wirst du für deine mentale Gesundheit tun?

Fotos
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Mentale Gesundheit

Mentale Gesundheit

Mentale Gesundheit

 

Hast du dich schon einmal gefragt, warum manche Menschen nicht zufrieden in ihrem Leben sind? Eigentlich haben sie alles, was sie für ein erfülltes Leben brauchen – sie sind gesund, haben ein Dach über den Kopf, einen Job, Familie, Freunde und Hobbys. Warum sind sie dennoch nicht zufrieden? Die Antwort: Sie kümmern sich nicht genügend um ihre mentale Gesundheit.

Was ist mentale Gesundheit?

Das liegt daran, dass mentale Gesundheit oft mit der Abwesenheit von psychischen Erkrankungen verwechselt wird. Aber bloß, weil wir nicht psychisch krank sind, heißt das nicht automatisch, dass wir mental gesund sind. Doch zur mentalen Gesundheit gehört viel mehr. Sie beinhaltet, dass wir die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen nutzen, um unser Leben zu gestalten. Dabei handelt es sich um eine allumfassende Gestaltung aller Lebensbereiche, um Zufriedenheit zu erlangen. 

Da die Lebensbereiche für jeden Menschen anders aussehen können, werde ich hier nur ein paar Beispiele auflisten:

– Beruf
– Familie & Soziale Kontakte
– Finanzen
– Selbst, Selbsterkenntnis
– Freizeit
– Körper & Geist
– Potenzialentfaltung

Mentale Gesundheit gilt als Voraussetzung für unsere Lebensqualität und ebenfalls als Grundlage für unsere Leistungsfähigkeit. Dabei ist es wichtig, dass wir einen guten Ausgleich zwischen stressigen und entspannenden Phasen finden.

Mental Health Day

Da mentale Gesundheit für jeden Menschen weltweit eine Rolle spielt wurde der Mental Health Day ins Leben gerufen. Jährlich am 10. Oktober geht es darum, auf die Wichtigkeit unserer mentalen Gesundheit aufmerksam zu machen. Denn wir sollten täglich etwas für unsere mentale Gesundheit tun und nicht erst, wenn es uns schlecht geht.

Einflussfaktoren

Hast du dich schon einmal gefragt, welche Faktoren unsere mentale Gesundheit beeinflussen. Da die Beeinflussung sowohl positiv als auch negativ sein kann, werden die Faktoren in Risikofaktoren und Schutzfaktoren unterteilt.

Zu den Risikofaktoren gehören:

– Arbeitsunterbrechungen
Dauerstress
– schwerwiegende Lebensereignisse
– berufliche Belastung
– Leistung- und Termindruck
– sich wiederholende monotone Arbeitsaufgaben
– Multitasking
– ungesunde Lebensführung
– sozialer Status

Zu den Schutzfaktoren gehören:

– soziale Unterstützung
Resilienz
– gesunde Lebensweise
– emotionale Bindungen
– ausreichend Schlaf
– Bewusstsein von Werten und Bedürfnissen
Selbstakzeptanz
– Selbsterkenntnis
– Arbeit
– materielle Sicherheit
– Rituale
– Bewusstsein über die eigene Identität
– innere Haltung

Tipps zur Verbesserung deiner mentalen Gesundheit

  1. Pausen einbauen
    2. Regelmäßiger, ausreichender Schlaf
    3. Selbstwertschätzung
    4. Gefühle fühlen und loslassen
    5. In Lösungen statt in Problemen denken
    6. Probleme offen ansprechen
    7. Reizüberflutung vermeiden
    8. Soziale Bindungen
    9. Auf die eigene Psyche achten
    10. Bewegung
    11. Akzeptanz von Veränderung
    12. Achtsamkeit: Genuss
    13. Entspannungsübungen
    14. Im Alltag „Urlaub“ machen
    15. Zielerreichung
    16. Selbstfindung
    17. Kraft tanken

Natürlich können wir nicht all diese Punkte auf einmal umsetzen, aber wir können jeden Tag etwas tun und uns diesbezüglich immer weiter verbessern.

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Jahresrückblick

Jahresrückblick

Mein persönlicher Jahresrückblick 2019

 

Dieses Jahr wollte ich es anders machen. Zum ersten Mal seit Jahren entschied ich mich dafür keine Neujahresvorsätze aufzuschreiben. Ich habe mich bisher nie an diese Vorsätze gehalten, wieso sollte ich mir dann die Mühe machen und diese aufschreiben. Außerdem war der Start in dieses Jahr sowieso anders. Unter hunderten von Menschen bin ich am Strand von Waikiki in das neue Jahr gestartet. Normalerweise mag ich Menschenmengen nicht so, aber dieses Mal hat es mich nicht gestört. Ich habe einfach die Kulisse genossen und mich von der Stimmung der anderen mitreisen lassen.

Aus jetziger Sicht könnte ich sagen, dass dies der erste Stein war, der alles ins Rollen gebracht hat. Aber damals wusste ich noch nicht, was mich im neuen Jahr erwartet und wieviel sich für mich ändern wird.

Doch, was hat sich alles für mich verändert?

 

Traum in Ziel verwandelt

Ich habe mich entschieden nicht mehr nur davon zu träumen Psychologie zu studieren. Nein Ende Januar hatte ich bereits meine Studienvertrag unterschrieben, obwohl ich Anfang Januar noch nicht einmal wusste, dass ich das Thema angehen möchte. Aber einmal den Entschluss gefasst, wollte ich keine Zeit mehr verlieren. Seit dem 01. April bin ich nun Psychologie-Studentin Es macht mir unglaublich Spaß und ich genieße es neues Wissen in mich aufzusaugen. Viel wichtiger ist aber. Dies war der erste Schritt, um mein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Jobwechsel

Ich habe Mitte des Jahres einen neuen Job angefangen. Hierzu muss ich sagen, dass ich meine Aufgaben in meinen alten Beruf sehr gern gemacht habe. Ich habe nämlich die Zeit vergessen, wenn ich mit meinen Auszubildenden etwas zusammen gemacht habe. ABER jenseits meiner Aufgaben und dem Kontakt zu meinen Auszubildenden war ich ziemlich unglücklich. Das Arbeitsumfeld entsprach nicht meinen Werten, da sich viel um Lästereien, Mobbing und die sture Nichtakzeptanz von Andersartigkeit gedreht hat. Da Diversität bei mir einen hohen Stellenwert hat, bin ich nach und nach wie eine Blume eingegangen. Allerdings durfte ich durch meinen neuen Job erfahren, dass es auch anders geht. Das Wertschätzung, gegenseitiger Respekt und Fairness durch aus zur Kultur eines Unternehmens gehören können. Ich bin sehr glücklich und kann mich endlich entfalten. Außerdem habe ich auch hier wieder die Ausbildung übernommen. Auch diesmal arbeite ich mit tollen jungen Menschen zusammen.

Selbstvertrauen

Ich konnte mich dieses Jahr so vielen Herausforderungen stellen. Dadurch ist mein Vertrauen in mich selbst sehr gestiegen. Ohne den Prozess, denn ich dieses Jahr durchlebt habe, hätte ich nie eine Website oder einen Instagram-Account erstellt. Geschweige denn, dass ich mich online gezeigt hätte. Ich bin nämlich fotoscheu – das war ich eigentlich schon immer. Nun sitze ich gerade im Auto auf dem Weg nach Köln zu meinem ersten Fotoshooting. Ja, ich bin ziemlich aufgeregt, aber ich weiß, dass ich das schaffen kann. Außerdem werde ich mit einem unglaublich guten Fotografen shooten.

Glück

Vielleicht durch die oben aufgeführten Änderungen -vielleicht auch durch etwas anderes: Auf jeden Fall konnte ich dieses Jahr zum ersten Mal seit 6 Jahren wieder Glück empfinden. Ich bin so unglaublich dankbar dafür. Dieses Gefühl hat mir zum einen gezeigt, dass ich wieder auf dem Weg zu mir selbst bin. Andererseits habe ich gelernt, dass es sich lohnt nicht aufzugeben – egal wie steinig und zugewachsen der Weg auch scheint.

Website/Instagram

Nicht nur im Studium und über mich selbst habe ich dieses Jahr extrem viel gelernt. Ich habe auch gelernt, wie ich eine Website erstelle und was es bei meinem Instagram-Account alles zu beachten gilt. Ehrlich bis März dieses Jahres hatte ich noch nicht einmal einen Instagram-Account und wusste somit überhaupt nicht, was das ist. Jetzt weiß ich es und es macht mir Spaß Texte zu schreiben und die Bilder zu gestalten.

Tattoo

Seit ich 16 Jahre alt bin wollte ich ein Tattoo. Das ist 10 Jahre her! Ich habe mich immer nicht getraut, weil ich mir gedacht habe: Was wären die anderen denken, wenn ich ein Tattoo habe? Ehrlich? Ich habe dieses Jahr gelernt, dass es egal ist, was die anderen darüber denken. Hauptsache ich bin damit glücklich. Also bekam ich am 02. März mein aller erstes Tattoo. Seitdem sind noch 4 weitere hinzugekommen. Für mich hat jedes einzelne eine Bedeutung und deshalb ist die Meinung der anderen auch nicht relevant.

Money Mindset

Über Geld spricht man nicht! Naja, aber über unsere Gedanken zum Thema Geld können wir sprechen. Mit meinem Jobwechsel wurde ich vor folgende Situation gestellt: Ich habe auf einmal nur ¼ soviel Geld verdient wie vorher. Bis zu meinem Wechsel habe ich immer gedacht, dass ich eine große finanzielle Sicherheit benötige, um glücklich und zufrieden im Leben zu sein. Ich war aber nicht glücklich. Also dachte ich, dass ich noch mehr Geld benötige. Dann habe ich meinen Job gewechselt und eine finanzielle Einbuße in Kauf genommen. Und siehe da: Seitdem ist das Thema Geld für mich vollkommen egal. Wir haben immer noch genügend Geld, um normal zu leben, da wir immer schon sparsam waren. Diese Erkenntnis hat mir eine große Last von den Schultern genommen.

Geburtstag

Über dieses Thema habe ich bereits einen separaten Blogartikel geschrieben, aber es gehört genauso in meinen Jahresrückblick. Ich habe gelernt, wie schön mein Geburtstag sein kann, wenn ich mich nicht auf die (vermeintlichen) Erwartungen anderer konzentrieren und meinen Geburtstag so verbringe, wie es mir gefällt.

Abschließend kann ich sagen, dass 2019 das Jahr war, indem ich am meisten gewachsen bin und so viel über mich selbst gelernt habe. Ich bin gespannt, was 2020 für mich bereithält und freue mich auf den Austausch mit euch.

Was hat sich 2019 für dich verändert?

Fotos
Foto 1: Photo by Alexander Merker, merkervisuals.com
Foto 2-4: Photo by Martin Bläsche